Rund 40 Minuten, die dir ein schlechtes Vorstellungsgespräch ersparen.
Kein Intelligenztest, kein Psychotest, keine Trickfragen. Ein Kennenlern-Dialog in drei Akten, der zeigt, wie du arbeitest, wie du verkaufst und ob die Stelle wirklich zu dir passt – damit wir dir keine Gespräche zumuten, die nichts bringen.
Den Link bekommst du nach deiner Bewerbung per Mail oder SMS – starten, wann es dir passt.
Drei Akte. Eine Frage pro Bildschirm.
01ca. 10 Minuten
Wer bist du
Dein Stil (24 kurze Wahlblöcke: Welche Aussage passt am ehesten, welche am wenigsten?) – er ist für dein Feedback und unser Gespräch, Unternehmen sehen ihn nicht. Dazu, was dich antreibt – Verdienst, Anerkennung, Wachstum, Autonomie, Sinn, Wettbewerb – und wie du arbeitest. Keine richtigen oder falschen Antworten.
02ca. 13 Minuten
Wie verkaufst du
18 Vertriebssituationen und vier kurze Schreibaufgaben mit Timer – etwa: „Zu teuer.“ Was antwortest du? Perfektion ist nicht gefragt, dein Denken schon.
03ca. 15 Minuten
Warum genau hier
Ein Teil, der nur für diese Stelle existiert: Szenarien aus dem Alltag des Unternehmens, eine Warum-Frage, drei kurze Fragen zu deiner Erfahrung und ein paar Angaben zu Verfügbarkeit, Gehalt und Region. Deine Motivation bekommt keine Punkte – wir sprechen im Telefonat darüber.
Dazu ein kurzes Aufwärmen und ein Abschluss mit optionalem Upload (Lebenslauf, Foto). Große Tap-Flächen, automatisches Speichern – gebaut fürs Handy.
Was wir messen – und was nicht.
- Erfasst: Start und Abgabe, Zeit pro Frage, Fensterwechsel ab drei Sekunden, Einfügen von Text in Schreibaufgaben. Alles steht vor dem Start in einem Absatz da.
- Nicht gemessen: Kamera, Mikrofon, Bildschirmaufnahme, Tastaturrhythmus als Biometrie, Emotionen, Standort, Browserverlauf.
- Verwendung: Nur zur Beschreibung der Bearbeitung, etwa bei Pausen oder Technikproblemen. Diese Daten fließen nicht in die Bewertung ein, wir leiten daraus keinen Täuschungsvorwurf ab, und es gibt keine automatische Absage.
- Hilfsmittel: Vor jedem Teil steht, was erlaubt ist – etwa eigene Notizen oder eine Rechtschreibkorrektur, aber keine KI-Tools und keine Hilfe anderer bei den Aufgaben. Hilfen für Barrierefreiheit sind immer erlaubt. Wir prüfen das nicht technisch; im Telefonat gibt es eine kurze neue Aufgabe, ganz ohne Falle.
- Deine Rechte: Auskunft, Löschung, menschliche Überprüfung jeder Einschätzung – ein Klick im Kandidatenbereich oder eine Mail genügt.
Das Assessment ergänzt das Gespräch. Es ersetzt es nicht.
Punkte gibt es nur für Situationen und Schreibaufgaben – und auch die sind Hinweise, keine Urteile. Dein Stil und deine Motivation bekommen keine Punkte. Jedes Ergebnis prüfen wir persönlich, bevor es dich oder ein Unternehmen erreicht. Offene Antworten werden KI-gestützt vorbewertet – nach festen Kriterien, die ein Mensch kontrolliert.
Das VM-Stilprofil ist eine Eigenentwicklung von VertriebsMatch. Es steht in keiner Verbindung zu den Markeninhabern von DiSC®/DISG® und ist kein klinisches oder normiertes Persönlichkeitsinventar.
Was du bekommst.
- Dein Stil in drei Sätzen – mit einem Tipp für die Zusammenarbeit mit dem Gegenstil
- Deine zwei stärksten Motivatoren und worauf du bei der nächsten Stelle achten solltest
- Drei Dinge, die uns aufgefallen sind: zwei Stärken, ein Entwicklungsfeld – mit Bezug zu deinen Antworten
- Zwei konkrete Tipps für dein nächstes Vorstellungsgespräch – auch wenn es mit dieser Stelle nicht passt
Was Unternehmen sehen.
- Ein bis zwei Seiten, von Menschen geprüft – nur mit deiner Freigabe
- Unsere begründete Einschätzung aus Assessment und persönlichem Gespräch, etwa „Gespräch empfohlen“ mit einem Fokus fürs Gespräch
- Sechs Vertriebskompetenzen aus den Situationen und deine Schreibaufgaben – getrennt davon deine Antreiber und dein Arbeitsstil als Selbstbeschreibung
- Deine Motivation für genau diese Stelle, mit einem von dir freigegebenen Zitat – ohne Punkte
- Offene Punkte als Fragen fürs Gespräch, nicht als Urteile
- Kein Stilprofil, keine Kontaktdaten, kein Geburtsdatum, keine Lösungsschlüssel, keine Angaben zu Fensterwechseln oder Bearbeitungstempo
Was Kandidaten zum Assessment fragen.
Wie lange dauert das Assessment?
Rund 40 Minuten, am Handy oder Laptop, mit Pause-Funktion. Drei Akte – wer du bist, wie du verkaufst, warum genau diese Stelle. Dein Fortschritt wird automatisch gespeichert.
Kann ich durchfallen?
Es gibt kein Bestehen oder Durchfallen. Das Assessment liefert Hinweise für unser persönliches Gespräch mit dir. Ob wir dich einem Unternehmen vorstellen, entscheidet danach immer ein Mensch, nie ein Score – und du kannst jederzeit verlangen, dass eine Person jede Einschätzung überprüft (Art. 22 DSGVO).
Was wird getrackt – und warum?
Zeit pro Frage, Fokuswechsel (Tab-Wechsel ab drei Sekunden) und das Einfügen von Text in Schreibaufgaben. Das dient nur dazu, den Ablauf zu beschreiben – etwa Pausen oder Technikprobleme. Es fließt nicht in deine Bewertung ein, ist kein Täuschungsvorwurf und steht nicht im Bericht für das Unternehmen. Wir nutzen es auch nicht, um Hilfsmittel aufzuspüren. Keine Kamera, kein Mikrofon, keine Emotionserkennung, kein Standort.
Welche Hilfsmittel darf ich nutzen?
Das steht vor jedem Teil. Kurz: Bei Fragen zu dir selbst brauchst du keine. Bei den Vertriebssituationen sind die Informationen in der Aufgabe und eigene Notizen erlaubt, aber keine Internet-Recherche und keine KI-Tools. Schreibaufgaben schreibst du selbst – eine einfache Rechtschreibkorrektur ist in Ordnung, KI-Umformulierungen und Hilfe anderer nicht. Bei den Fragen zu deiner Erfahrung darfst du deinen Lebenslauf als Gedächtnisstütze nutzen. Hilfen für Barrierefreiheit sind immer erlaubt. Wir prüfen nichts technisch – im Telefonat gibt es eine kurze neue Aufgabe, ganz ohne Falle.
Brauche ich mehr Zeit? Gibt es einen Nachteilsausgleich?
Ja. Der Schalter „Ich brauche mehr Zeit“ schaltet die Zeitlimits der Schreibaufgaben ab – ohne Begründung. Das wird nicht bewertet und das Unternehmen erfährt es nicht. Auch sonst zählt Tempo nicht: Wie schnell du antwortest, fließt nirgends in die Bewertung ein.
Bekomme ich mein Ergebnis?
Ja. Sobald wir dein Ergebnis persönlich geprüft haben, bekommst du ein Feedback: dein Stil, deine Motivatoren, drei Dinge, die uns aufgefallen sind, und zwei Tipps für dein nächstes Gespräch – auch wenn es mit der konkreten Stelle nicht passt.
Was ist das VM-Stilprofil?
Eine Eigenentwicklung von VertriebsMatch: vier Verhaltensstile – Dominant, Initiativ, Stetig, Gewissenhaft – angelehnt an das Verhaltensmodell von W. M. Marston (1928). Es beschreibt bevorzugte Verhaltensstile im Arbeitskontext und ist kein normiertes Persönlichkeitsinventar. Es ist für dein persönliches Feedback und unser Gespräch – Unternehmen sehen es nicht, und es fließt in keine Einschätzung ein. Es steht in keiner Verbindung zu den Markeninhabern von DiSC®/DISG®.
Wie lange werden meine Antworten gespeichert?
Wie deine Bewerbung: Bewerbungsdaten löschen wir sechs Monate nach Abschluss des Verfahrens. Willigst du in den Talentpool ein, bis zu 24 Monate – widerrufbar jederzeit per Link in jeder Mail oder im Kandidatenbereich. Offene Antworten werden KI-gestützt vorbewertet und immer von einem Menschen geprüft.
Was ist der Vertriebskurs?
Der digitale Vertriebskurs von Do It Better: Akquise-Logik, Einwand-Behandlung, Buying-Center-Lesen und Verhandlung – gedacht für deine ersten zwei bis vier Wochen. Für dich kostenfrei, sobald du über uns eingestellt bist.
Du startest nicht bei null.
Wirst du über uns eingestellt, bekommst du den digitalen Vertriebskurs von Do It Better kostenfrei – ab deinem ersten Arbeitstag. Vorher bereiten wir dich auf das Gespräch vor, beim Termin sitzen wir mit am Tisch, und in deinen ersten Wochen begleiten wir deinen Start.
Auch wenn es mit einer Stelle nicht passt: Nach dem Assessment bekommst du dein Feedback – dein Stil, deine Motivatoren, zwei Tipps fürs nächste Gespräch.
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Bewirb dich schnell und ohne Anschreiben – den Assessment-Link bekommst du per Mail oder SMS und startest, wann es dir passt.
Lieber direkt sprechen?
Persönlich, kein Ticket.